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IT-Sicherheit in der öffentlichen Versorgung als wichtiger Aspekt zum Schutz „Kritischer Infrastrukturen"

Im Rahmen der „Nationalen Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen" kommen hohe IT-Sicherheits-Anforderungen auf unsere Versorgungsunternehmen zu, um die lebenswichtige Versorgung unserer Bevölkerung mit Strom, Gas und Wasser sicherzustellen. Die in diesem Fall gefährdeten Automatisierungs-IT-Infrastrukturen benötigen Experten-Lösungen.80% der öffentlichen Versorgung liegen heute nicht mehr in staatlicher Hand, sondern bei Versorgungsunternehmen. Vor diesem Hintergrund wies Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Anfang Dezember 2009 auf der Berliner Wirtschaftstagung zur „Nationalen Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen" auf die Verantwortung dieser Branche hin.

Gezielte Angriffe gegen deren Infrastrukturen, stellen aus Sicht der Bundesregierung eine ernst-hafte Gefahr dar, deshalb wurde schon im Juni mit KRITIS eine „Nationale Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen" verabschiedet. Für gefährdete Unternehmen ergeben sich im Rahmen ihrer Betreiberverantwortung daraus drei Kern-Maßnahmen:

  • Prävention - Erkennung und Abwehr der Risiken im Vorfeld
  • Reaktion - Minimierung von Störungen und Ausfällen durch gezieltes Notfallmanagement
  • Nachhaltigkeit - Laufende Risiko-Neubewertung mit Anpassung und Verbesserung der Schutz-Standards

Nach Dr. de Maizière herrscht leider ein hohes Mass an Sorglosigkeit vor, insbesondere gegen-über Attacken aus dem „Cyber-Space", bei denen bösartige Eindringlinge in die IT-Netzwerke eingeschleust werden. So geschehen z.B. bei Stromausfällen in den USA und beim Ausfall grosser Teile des öffentlichen IT-Netzwerkes in Estland.

Der Bundesinnenminister weist auf das Spannungsfeld hin, in dem sich die Verantwortlichen befinden: „Macht man zu wenig und es passiert etwas, dann sagen Alle: Warum hat niemand vorgesorgt? Macht man viel und es passiert dadurch wenig, dann sagen Alle: Warum wart Ihr eigentlich so hysterisch?"

Zur Auflösung dieses Dilemmas bietet die auf IT-Security in Automatisierungsnetzwerken spezialisierte KORAMIS GmbH gefährdeten Unternehmen jetzt zielgerichtete Unterstützung an. Im Rahmen einer Risiko-Analyse wird zunächst das Gefährdungspotenzial untersucht um danach die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen. Hierbei handelt es sich um Experten-Lösungen, weil sich die aus der klassischen Unternehmens-IT bekannten Security-Lösungen nicht 1:1 auf die Automatisierungs- und Leittechnik-Welt übertragen lassen.


Dezember 2009

 

Ansprechpartner

Herr Michael Krammel

Geschäftsbereich Automation & IT-Security

KORAMIS GmbH

Telefon: +49 (0) 681-9681910

E-Mail: info-sb@koramis.de